Das große C64-Mysterium ;-)

Beim Blättern in sehr frühen Ausgaben des 64er Magazins aus dem Jahr 1984 bin ich in den privaten Kleinanzeigenspalten auf ein sehr geheimnisvolles Mysterium gestoßen.

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Selene Band 2 – Prolog und 1. Kapitel

Good news, everyone. Hier sind die ersten 22 DIN-A4-Seiten des neuen Bandes mit Prolog und dem ersten Kapitel am Stück komplett. Huldigt mir ;-):

http://www.bruchbach.de/kapitel1.pdf

Meinungen sind willkommen, da ich mir immer noch etwas unsicher bin, in welche Richtung die ganze Sache gehen wird. Aber ein paar grundlegende Ideen sind schon im Kapitel versammelt.

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VHS-Update April 2019

Nachdem gute VHS-Kassetten selbst auf Flohmärkten inzwischen leider eine Seltenheit geworden sind (was immer ein guter Gradmesser dafür ist, ob sich ein Aspekt aus der Vergangenheit mittlerweile als emotionales „Retro“-Produkt verkaufen lässt, oder eben durch den zeitgeistigen Raster fällt) habe ich mir mal wieder ein paar Kassetten aus dem Webshop von Hendrik Johannsmeier bestellt. Das VHS-Angebot dort war zwar aktuell auch etwas eingeschränkt, aber Hendrik hat gerade wohl eine größere Ladung Kassetten reinbekommen.

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Selene Band 2 – Preview

Für alle interessierten Leser hier eine 17-seitige Preview auf den nächsten Band.

Das ist nun zugegeben in einem etwas speziellen Format. Der Prolog ist soweit komplett, dann auch noch einige Absätze vom Anfang von Kapitel 1. Danach kommen jedoch „nur“ Einzelszenen und Dialoge, die mit kurzen Überleitungen verbunden sind.

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Ein paar CF-Impressionen Ausgabe 1/95

Weil ich gerade etwas Zeit und einen Scanner und die Ausgabe 1/95 des „Computer-Flohmarkt“ zu  Hand habe (erschienen irgendwann im Spätherbst 1994), hier einfach mal wieder ein paar kurze Beiträge und Impressionen. Natürlich gab es auch weitaus größere Faselbeiträge, die dann oft eine halbe Seite und mehr lang waren, aber so etwas muß man sich im Jahr 2019 nicht mehr bieten lassen ;-). Daher hier nur kurze Texte.

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Hidden Agenda

Mal eine allgemeine Frage in die kritische Blogrunde: geht es eigentlich nur mir so, oder haben auch andere den Eindruck, daß es mittlerweile in Medien und Gesellschaft eine „versteckte Agenda“ gibt, die darauf abzielt, daß nur Anpassung an aktuellen Zeitgeist, Updates und Standards als akzeptabel zu gelten hat, und jede Verweigerung (außerhalb von Kommerznostalgie) automatisch dubios und verdächtig ist?

Das klingt jetzt vermutlich dezent nach Paranoia und Verschwörungstheorien, aber gerade von meinem Standpunkt aus fallen einem so oft Formulierungen, Einseitigkeiten und Verallgemeinerungen auf, die einzig diesem globalen Lernzweck zu dienen scheinen. Wie oft erzählen einem z.B. Artikel etwas über „neue Sehgewohnheiten“, „neue Hörgewohnheiten“, „neue Komfortgewohnheiten“ und natürlich auch „neue Denkgewohnheiten“ und betonen, daß wohl automatisch „jeder“ davon betroffen ist, und sich nur dadurch zum besseren Menschen weiter entwickeln kann. Aber sollte nicht jeder Mensch selbst entscheiden, was man als Gewohnheit betrachtet, und wie (und in welcher Perfektion und Geschwindigkeit) man die Welt wahrnehmen möchte? Nimmt man die mediale Welt besser wahr, wenn man sich von einer UltraHD-Schrankwand mit Spezialeffekten berieseln lässt? Sind das dann die „neuen Sehgewohnheiten“, die z.B. Filme von Analogband auf Röhrenbildschirm ätzend und unerträglich erscheinen lassen (sollen)?

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